Jungle Marathon 2012 will take place in Brazil in October 2012

Jungle Marathon 2012

Sabine's Jungeltagebuch: 4. Etappe



Die Nacht war kurz und nach nur ein paar Stunden Schlaf packte ich meine 7 Sachen zusammen. Mittlerweile schon routiniert viel es mir leichter nur das Essen hab ich kaum runter bekommen. Der Magen war nervös, aber vorallem konnte ich das Tueten Essen nicht mehr sehn.

Unfassbar, wenn ih zurückdenke wieviel km ich bisher schon zurück gelegt hatte:

Etappe 1: ca. 24km
Etappe 2: ca. 23km
Etappe 3: ca. 38km

Die 4. und letzte Etappe für mich, umfasste anfangs einen Großteil flussabwärts und durch die Sümpfe. Auf dem Weg zum Fluss sammelte ich meine beiden Freunde Flo und Liz auf. Wir hatten einen Riesen Spass die 2 km im Fluss. Wieder einmal hab ich meinen Rucksack in den Wasserdichten Sack gesteckt und konnte ihn damit auch als Schwimmboje nutzen. Ständig hatte man sich an unterwasserliegenden Baumstämmen die Beine angeschlagen und Schürfungen zu gezogen. Trotzdem war es einfach toll duch einem engen Fluss zu waren inmitten von wundervollen Palmen und Blumen.

Direkt im Anschluss kämpften wir und durch die Sümpfe. Oh je! Das war sehr anstrengend und vor allem gefaerhrlich, da man aufpassen musste wo man hintritt. Überall Äste, Baumstümpfe und Sumpf in dem man stecken blieb. Leider hab ich meinen rechten Fuß dabei verstaucht. Etwas Angst kam hoch, denn ich hatte noch 20km vor mir. Was währe gewesen wenn sich jemand hier den Fuß bricht? Oh nein, drüber dachte ich jetzt lieber nich nach. Fokus nach vorne.

Die letzten 20km waren sehr anstrengen für mich und mein Team, da wir alle verletzt waren und nur laufen konnten. Am morgen waren wir noch am rennen. Jetzt liefen wir und mit dem Ziel vor Augen vergisst man teilweise seine Beschweren und setzt einen Schritt vor den Andren.

Die Sonne brennte und die restliche Strecke war durch Sandlandschaft mit Blick auf den Flus. Dabei kahmen wir an einer wundervollen Oase vorbei. Bis zum Knöchel durchs Wasser laufend und kleine gelbe Blumen auf dem Wasser mit vereinzelten Palmen. So einen Ort kann man gar nicht als normaler Urlauber sehen! Wow! Wunderschön!

Bis wir ankamen war es schon nach Sonnenuntergang. Die letzten Km waren entlang eine unendlichen sandigen Strasse! Mittlerweile spürten wir die Schmwrzen und begann ein fröhliche Lieder zu Singen und lustige Bewegungen zu Kreieren, um uns weiter zu motivieren.

Geschafft!

121km in 4 Tagen durch den Amazonas Jungel!

Eine unvergessliche lebensbereichernde Erfahrung! und ich wuerd es wieder tun...
Posted by: Admin on Oct 15, 12 | 8:49 pm

Duncan Macrae wins Jungle Marathon 2012

Shortly after 10.30am this morning, Uk runner and UVU brand athlete Duncan Macrae crossed the finish line at Maracana Beach Santarem to take the victory of Jungle Marathon 2012.

Penbin Chen of China was second in the general category.

Throughout the morning and early afternoon, more runners crossed the finish line, having completed their 254km journey.

It has been a tremendous race, with the highest standard of runners ever since our race inception. Runners kept well hydrated and also took great care of their feet. their were few runners who escaped blisters but in general there were much fewer foot problems than in previous years.

Karl Hinnet from the Uk was the last runner to cross the finish line both yesterday( after a gruelling long stage of 41 hours )and today . It was a very emotional moment for both runners and support crew as they cheered him across the finish line both yesterday and today.

Mal Smith of the UK, the winner of our veteran category, said it was the hardest thing he has ever done and that each day was a new challenge- he often felt like quitting and then his mental tenacity would kick in to spur him to the end of the stage. He did the last 3 stages with Valeriy Dolba of Russia and despite the act neither of them spoke each others language, they communicated and supported each other to the finish line today and crossed the line together.

Out of 64 runners who started in the general category, only 31 of them finished the full 254km.
15 runners from the 254km category got to 100km and then decided to end their race there. All 5 registered for the 100km category finished the race strong .
For the 2nd year, Carla Gouart of Brazil won the female category having managed to make up the 4 hour penalty she received on stage 2 for running without much of the contents of her pack, which she accidentally left at checkpoint one . She beat her time of last year .
He boyfriend , Marcio Villar of Rio de Janeiro, finished his double jungle marathon challenge, a tremendous achievement, and the only runner every to do so. Marcio has previously completed a double Badwater and a double Arrowhead.

The veteran prize went to Mal Smith of the Uk, followed in second place by Shogo Ismani of Japan, who was welcomed across the finish line this afternoon by his wife, who flew to Santarem to see him finish.

Now all runners are at the hotel, showering and changing for our race finish party which will be held this evening at "Casa de Saulo, one of Santarem's most delightful restaurants.

It has been a wonderful race, and I would like to thank our sponsors, UVU performance, our fantastic team of support staff.,our bombeiros, our military, our medics, our internet team, our media, our motorbike drives, our jeep and bus drivers, our ambulance team, Danilo , Diniz and Aurea for their hard work on the long stage, all our volunteers and translators and all our villagers who supported us throughout. And most of all, I would like to thank the real heroes of the race, the runners . Thank you for supporting Jungle Marathon and we hope to welcome you to a race in the future.

Shirley Thompson
Race Director


Posted by: Admin on Oct 13, 12 | 2:12 pm

Sabine Jungeltagebuch: Etappe 3

Sabine Jungeltagebuch: Etappe 3
Es war stockdunkel und um mich herum fing es an zu rascheln. Der naechste Morgen des Rennens hatte begonnen und die ersten Mitstreiter begannen ihre Sachen zusammen zupacken. Etwa 1,5 bis 2 Stunden vor Start begannen die Vorbereitungen wie Haengematte einpacken, Fruehstuecken, Snacks fuer den Tag in meine vordere Bauchtasche packen und sich in die noch feuchte Bekleidung zu zwengen.
An diesem Morgen war ich sehr emotional, da mich so viele Mitstreiter motivierten und begeistert waren, wie gut ich bisher durch kahm. Alle waren so net und jeder hatte jeden unterstuetzt.
Die Erste Huerde war eine Fluss Ueberquerung und dann direkt wieder in den Jungel. Wie bereits am vorherigen Tag habe ich mich gut organisiert. Dieses Mal bin ich weiter vorne gestartet, da ich im Schwimmen einfach schneller bin als einige andere. Wichtig war es mir den Tag nicht mit nassen Fuessen zu beginnen, so dass ich erst am anderen Ufer meine Schuhe an zog. Mein top Tip ist den ganzen Rucksack in den wasserdichten Beutel und dann rueber schwimmen!
Mit trockenen Fuessen began ich direkt los zu rennen. Motiviert und nach dem Schwimmen wesentlich besser gelaunt gab ich gas und holte auf. Nach einiger Zeit im tieferen Jungel lief ich mein Tempo mit ca. 4km pro Stunde und wurde dann doch erneut von den professionellen Sportlern ueberholt. Das machte mir nichts aus, da mein Ziel, alle 4 Etappen zu beenden, fest stand.
Der Jungel und seine Berge, hoch und runter, das war genau so anstrengend wie am 1. Tag. Ich besorgte mir 2 Stoecke, die mich durch den ganzen Tag brachten. Gerade bergauf und bergab kann man sich damit super abstuetzen.
An diesem Tag ging es bei mir an meine Grenzen. Nicht nur die Berge, sondern auch flache Strecken in der prallen Sonne, forderten meine volle Energie durch 4 Checkpoint zu kommen und den Tag mit 38km zu beenden. Leider sind auch an diesem Tag einige Mitstreiter aufgrund der Hitze und Ueberanstrengung ausgeschieden. Ich habe mich immer mit der tollen Umgebung motiviert und einfach auf meinen Koeper gehoert. Essen und Trinken richtig zu timen ist wichtig, um sein Energielevel konstant zu halten, und das gelang mir auch. Allerdings machte sich die erste Blase am Fuss breit, die mir dann von unserem netten Team am Checkpoint 3 aufgestochen und ueberklept wurde. Zum letzten Checkpoint waren es dann noch 12 km und ich versuchte so schnell wie moeglich zu laufen, da meine Fuessen wehtaten und ich meine Energie noch fuer die finalen 7km einteilen musste.
Es war bereits nach 17:30 Uhr als ich am 4. Checkpunkt angekommen bin, nachdem ich weitere steile Berge besteigen musste. Dort sass ein sehr erfahrener Wettbewerber, der sein Knoechel verstaucht hatte und somit ausgeschieden war Ziel. Ich hatte meine Plan im Kopf und wollte nach kurzer Pause weiter. Jedoch wollte man das ich mit allen zusammen nun ins Camp zu rueck fahre. Ich sagte dazu nur: Nein, ich gebe nicht auf, da ich morgen umbedingt die Suempfe und die Fluss Strecke mit machen moechte. Ausserdem ist das nur noch ein Tag bis zum 121km Ziel! Daraufhin begann eine 30 minuetige Diskussion darueber, wie Riskant das doch sei, jetzt wo es dunkel wird noch in den Jungel im Gebiet des Jaguars zu gehen. Ich meinte nur, ich trau es mir zu und habe keine Angst, da ich ja von 3 Sicherheitsmaennern begleitet waerden wuerde. Die Diskussion lief zwischen der Verantwortlichen Checkpoint Voluntaerin, die dagegen war und den fast nur portugisisch sprechenden Sicherheitsleuten ab, die micht gerne ans Ziel bringen wollten. Ich hielt micht erstmal raus, da ich micht um meine Fuesse und Wasser etc. kuemmern musste. Die offizielle Bestaetigung kahm durch, doch eher ungewiss, ob das alles mit rechten Dingen zu ging. Die Brasilianer fanden meinen Ergeiz toll und standen hinter mir. Ich wusste es ist riskannt und ich fuehlte mich unter Druck gesetzt, nun eine wichtige Entscheidung zu treffen, den die Checkpoint Voluntaerin war dagegen , aber ueberlies mir nun die Entscheidung.
Entweder mit der Gruppe sicher ins Basecamp und daraufhin disqualifiziert werden oder mit den Einheimischen durch den Tiefen Jungel im Jaguargebiert 7km einen Berg bezwingen und einen steiln Abhang zum Fluss hinabsteigen in der Dunkelheit.
Ich war so weit gekommen und ich erinnerte mich das am Abend zuvor Shirley sagte, wer bei Einbruch der Dunkelheit im Jungel ist kann und darf aber ausschliesslich NUR mit dem Kontrollteam weiter laufen. Shirley motivierte micht von Anfang an und war immer sicher, dass ich ihren Jungel Marathon schaffen wuerde und somit entschied ich mich weiter zu laufen.
Mit bereits 12,5 Stunden auf den Beinen war ich tatsachlich mit 3 jungen Brasiliandern mit Kopfbeleuchtung und mit grossem Messer bewaffnet im Jungel dabei , noch tiefer in den Jungel zu gehen.
Wahnsinn!
Das war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte! Diese Nacht war einer der tollsten Erlebnisse ueberhaupt! Genau das hatte ich mir gewuerscht, den Jungel auch bei Nacht zu erleben. Wow, unglaublich…
Mit der Stirnleuchte auf dem Kopf und einem Mann vor mir und zwei Maennern hinter mir ging es mit dynamischen Schritten voran. Der Vordermann schaute auf dem Weg nach Tieren und ich konzentierte mich auf den kleinen Lichtschein, der meinen Weg nach vorne erleuchtete. Durch das Anstralen im Dickicht sah ich viele kleine Spinnen, deren Augen leuchteten. Wow! Ich war so begeistert und hell wach. Ich hatte kompett meinen Fusschmerzen vergessen und erlebte einfach den Moment. Die Einheimischen kannten sich aus und tatzaechlich sah einer in einem Baumloch einen Terantel Spinne. Klasse! Die wollte ich auch gerne sehen und da war sie! WIr machten Fotos und dann ging es weiter.
Genau diese Erlebnisse habe ich mir gewuencht. Das war es warum ich bei diesem Event dabei sein wollte! Wild life pur und seine Grenzen erleben und zum Beispiel erleben , dass es keine Grenze gibt, sondern sich der Horizont erweitert und Willenskraft und Entschlossenheit micht weiter brachte.
Nach 2,5 Stunden und 7km spaeter ,die mich persoenlich sehr ermuedeten , aber unglaublich gluecklich machten, kahmen wir im Basecamp an. Etwa einem km vorher kahmen mir noch 3 weitere Einheimische entgegen, um nach mir zu schauen. Habe mich sicher gefuehlt und gut aufgehoben. Sie sangen sogar ihre traditionellen Lieder, vielleicht aber auch, um damit die Tiere fernzuhalten. Ich hatte jedenfalls Spass und wuerde mich wieder dafuer entscheiden.
Im Basecamp wurde ich mit Blizgewitter und Kamera empfangen. Es war 21 Uhr Abends und alle waren froh, dass ich es geschafft hatte und beeindruckt, den ich war fast 15 Stunden unterwegs gewesen. Meine Freunde unterstuetzten mich und hingen meine Haengematte auf, bereiteten das Essen vor waehrend ich beim Arzt war.
Zu deren Ueberraschung war ich fit, wohlauf und nur meine Fusssohlen taten weh. Keine weitere Blase, nur leicht wund gescheuert an den Oberchaenkeln.
An diesem Abend , als ich ins Ziel lief fuehlte ich mich, als ob ich bereits mein finales Ziel erreicht haette, was war so ueberwaeltigent, der ganze Tag, die ganze Woche.
Jetzt steht mir nocht die Letzte Etappe bevor.

Posted by: JungleMarathon 2012 on Oct 12, 12 | 10:14 pm

Jungle Marathon Medical Team News

Jungle Marathon Medical Team News

12th October 2012 – Race day 6,

There was a long gap this morning until the first runner of the day arrived looking surprisingly well. Throughout the day they continued to cross the finish line and so far we have had no real medical problems to deal with which is great.

One by one the rest of the medical teams returned from their check points as they were cleared. Each came back with their own stories of the last two days. James was at check point 5 which was the stop over point and he apparently had to share the check point with a massive blanket of nasty biting fire ants! He valiantly battled with them by spraying a line of DEET around the camp. In the end they came to a mutual understanding that the camp would have a circle in the middle and the ants would remain on the outside! Apparently later as more athletes arrived to stay, the bombeiros were helping to clear the area to make the camp bigger when one of them said; `We were going to clear this area but it was full of ants!!!` Hmmm! Kinda think that’s the point chaps!!!

Not surprisingly feet have got worse over the long stage, several of those that have stopped at 100km have got infected so lots of antibiotics have been given out. Hot shots seem to be more popular than ever before. A hot shot is where we drain the blisters of fluid and then inject them with Friars Balsam (also known as Compound Tincture of Benzion) This is the golden standard for blisters as it has antiseptic properties and has a tacky residue helping to stick the roof of the blister back to the skin. Not a problem with that but unfortunately doing this causes an extreme burning sensation lasting for up to 20 seconds. In previous years, if we have managed to persuade anyone to have it done, they certainly wouldn’t get it done a second time. This year however, not only have several people volunteered to have it done, they have had the procedure repeated. This was all started off by Malcolm McNab from Australia on day 2. UVU brand Sebastian Arroyave had 5 done at a check point today alone followed by another 2 at base camp this evening!! This goes back to my previous post that this years athletes are all double hard b*st*rds!!

Although it has been scorching today, the weather this year has not been as hot as previous years which I think has also helped towards the very few runners we have had to treat this year. We have had no heat related illnesses and only a few minor exhaustion related incidents which have soon been rectified with some TLC and getting them to eat and drink!

We are now just waitng for the last few runners to return to camp. I have to hand it to them, the front runners get a lot of the attention but they have had a rest day today whereas the back of the field have been out all day for the last two days and will only get a few hours sleep before the final stage tomorrow!! They truly are the heroes of the Jungle Marathon!

Tomorrow is the final stage of this epic adventure and the athletes will face 24 km along soft sand in the blaring sunshine. We have one check point crew out along with Gary and Jeremy manning the ambulance. The rest of us will head to the finish line to do the exciting task of taking an inventory of all the medical kit and of course cheering all the runners across the line. I also find it very emotional as we have seen these guys through their highs and their lows and it is a privilege to be able to share their achievement with them.

Once everyone is safely home it is off the after race party where I am sure a tipple of two will be consumed!!

Posted by: JungleMarathon 2012 on Oct 12, 12 | 10:13 pm

Vanderlei Pereira

Estamos terminando a etapa longa hoje, muita coisa aconteceu desde anteontem. Os atletas largaram logo cedo no dia 11, às 4:30h, para poderem tentar fazer os 108 Km sem necessidade de parar para dormir no CP 5. Deixe-me explicar melhor, os atletas tinham um tempo limite para alcançar o CP 5, às 14:30h. Caso não conseguissem teriam de dormir no CP, mas durante esse tempo em que eles descansam o relógio continua rolando e só sairiam novamente pela manhã bem cedo.
Fiquei nessa etapa em dois CP’s diferentes, o 4 e o 8, dois locais bem bacanas, as vezes até parece que estou de férias. O primeiro CP é conhecido como “casa da mãe do Diniz”, e como o nome já diz, é a casa da mãe de uma das pessoas da organização aqui da prova. Um lugar bem sossegado para esperarmos pela passagem dos competidores, um belo chuveiro, energia elétrica, comida quente e bastante espaço para armarmos as redes. Mas essa mordomia toda não era para os corredores, eles tinham que fazer 19 Km para chegar lá e depois teriam que encarar mais 6 Km debaixo de sol quente para alcançar o próximo ponto.
No CP 4 foi tudo relativamente tranqüilo, mesmo cansados pelo longo trecho os primeiros atletas não quiseram ficar muito tempo, preferiam passar o mais rápido possível para tentar chegar no tempo limite ao próximo ponto. Os que chegavam mais tarde e sabiam que teriam que esperar no ponto seguinte aproveitaram para ficar mais tempo conosco repousando antes de seguir. Por enquanto tivemos 4 desistências nessa etapa, 3 atletas no CP 3 e uma entre o 3 e o 4.
Logo após terminar meu trabalho no 4 fui para o CP 8, e o que posso dizer daquele lugar? Uma praia maravilhosa de areia branca, que já foi inclusive o cenário de um filme. Mas só pude deslumbrar toda essa beleza pela manhã, já que cheguei durante a noite. No momento da minha passagem já haviam passado 3 atletas e até o final da noite apenas mais dois chegaram.
Ah sim, esqueci de mencionar, 12 corredores alcançaram o CP 5 no tempo limite e puderam continuar. Porém apenas 4 resolveram continuar noite adentro, um dormiu conosco na praia e os outros dormiram para trás.
Após o amanhecer começaram a aparecer os atletas e eles se deparavam com uma bela surpresa. Mais de 150 metros de rio para atravessarem, com forte correnteza. E não tinha moleza, nada de corda nem barco, tinham que nadar mesmo. Fiquei o dia todo indo e voltando a nado pela travessia, para informar os atletas no ponto certo para cruzarem o rio e os acompanhar, apenas por segurança. Já que nadei por esse pedaço várias vezes posso garantir que não era moleza aquele trecho. Mas a Jungle é assim mesmo, nada de vida fácil para os competidores.
Bem, no momento estou na linha de chegada, mais uma bela praia, só relaxando e papeando com a galera da mídia por aqui. O pessoal aqui está esperando mais alguns atletas chegarem e atualizando o ranking. Já estou sabendo quem são os 3 primeiros, mas vou deixar vocês na curiosidade. Um grande abraço e até o próximo relato.


Vanderlei Pereira
Posted by: JungleMarathon 2012 on Oct 12, 12 | 5:00 pm

Blog of Alison

Blog of Alison

The long stage continues, 108km of Jungle with water crossings, hills the works. As I said though I remain on the beach nursing my many blisters.

The first runners completed the long stage in approximately 20hours which is super human. The majority remain running.

One of the challenges of this event is living in the jungle and sleeping in hammocks. Last night the six of us tied our hammocks to a pre-made hammock frame. Despite the sound of cracking wood and Karens warning to Mr Wong that the frame was breaking, Mr Wong insisted it was merely the sound of his zip so proceeded to jump in his hammock causing the entire frame to collapse. Mr Wong may have succeeded in quitting smoking the rest of us have started due to nervous anxiety.

We now continue to relax and wait for the remaining jungle joggers to return home, They are now over 24 hours into their long stage. Brave but bonkers.

Posted by: JungleMarathon 2012 on Oct 12, 12 | 10:24 am

Medical Report Stage 5

Jungle Marathon Medical Team News

12th October 2012 – Race Day 5 & 6.

I am sitting here writing this blog sitting in Dufry´s hammock on the beach. The view is amazing, Its one of the most beautiful finishing locations of the race.

Yesterday started with me getting out of my hammock at 3am! The start of the long stage was due to start at 4.30 and everyone in camp still seemed to be in good spirits if not a little apprehensive. My mission for the morning was to get all the medical kit packed up and onto the boat – No mean feat as it turned out to be. I commandeered some of the volunteers and fitter members of the 100k finishers to assist with the kit. This was then carried to the back of a pick up which then took us 5 minutes down the road. We then had to take it all off the truck and carry it onto the beach. From there with a lot of shouting, whistling and torch waving we got the attention of the small motor launch attached to the boat to come and pick us up. What none of us realized but soon discovered was that next we had to wade through knee deep mud and cow dung to get to the launch. Not pleasant and not great for those like Alison who have very open and infected blisters already!!

Just in case I forget to mention it later I want to say a massive thanks to the Met Police contingent – Mark, Tony, Tracy, Karen, Nobbsy and Alison, and Matt from the states for all their help in getting the med kit from one place to another despite their own injuries and pains. I couldn’t have done it without them!

We eventually got to the finish line of the long stage about 1pm after getting grounded a few times and loosing the launch off the back of the boat and having to go back and get it! Once again, all the kit was removed and dumped on the side of the beach until we discovered the exact location of the finish line. Sat nestled in the trees were the bombeiros and medical team from check points 8 and 10 – Obviously not in the right location!! They had arrived at 4.30 am and had been waiting for a lift to their respective check points ever since. Its impossible to get a Brazillian to stick to a certain time and the drivers will just turn up as and when – it gets a bit frustrating when you know you need to be somewhere!! Still I don’t think it is something that will ever change!

After a lovely lunch in the local bar, we set up the medical area, finish banner and built a fire so the athletes could see us and waited……….
Around 9pm we saw a headtorch heading towards us so we all started clapping and cheering with lots of gusto – It turned out in was just Raiko (unsure of spelling!) who is Ruth´s husband who had walked along the beach to set out some glow sticks!! He did appreciate the applause though but we went back to waiting…..

Finally at 22.59 Penbin from China and UVU athlete Duncan crossed the finish line together. An amazing achievement to cover 108.22km in 18.5 hours. They both looked absolutely exhausted with stories of getting lost for over an hour and running out of water. I felt quite sorry for them, especially Duncan as it looked like they just wanted to be left for a few moments to contemplate their amazing achievement but they had everyone around them to congratulate them as well as the film and photography cameras in their faces! Prudence took Duncan down near the water where he promptly lay down and fell asleep, I kinda thought it wasn’t the best place to stop so did my gentle bullying medical bit and got him to move next to the fire at least so he wouldn’t get too cold! I felt really guilty as all he wanted to do was sleep!!

Shortly afterwards Gary and Jeremy arrived in the ambulance after having a night of driving around the check points. After a couple more runners had come in it was decided that they would get a couple of hours sleep and then take over from me. I unfortunately, in the confusion of leaving the previous camp, had completely forgotten to take my hammock down so was hoping the one of the other medics would have picked it up so I ended up just lying on the tarp and cat napping waiting for the athletes to come. Gary did the same and we were joined by one of the local dogs who curled up next to us.

Only 5 runners came in overnight. We were told that 12 had made it through the cut off point at check point 5 so are assuming they had stopped at later check points for a rest. On waking this morning we were greeted with a vision of a massive tarantula right above our heads!! Im so glad we didn’t spot it last night, sleep was fitful enough as it was without knowing he was up there!!

It has so far been a nice relaxing morning so far, I have treated a few of the runners already in and patched up the 100k finishers. Its now a case of waiting for the rest of them to return safely……………..

Stage 5…..To be continued…….

Vicky Kypta
Posted by: JungleMarathon 2012 on Oct 12, 12 | 9:16 am

Sabine’s Jungle Tagebuch

Sabine’s Jungle Tagebuch
Am Morgen der 2. Etappe war ich wieder sehr nervoes. Nach den moerderischen Bergen gestern, stand nun ein eher flacher Teil des Jungels bevor. Am vorherigen Tag war ich als 5. Letzte ins Ziel gekommen, daher habe ich mich beim Start direct weiter hinten eingeordnet.
Ja, es war flach und auch gut um zu rennen, jedoch sehr uneben und sehr viele kleine Aeste und Wurzel lagen am Boden bedaeckt mit Blaettern. Der Untergrund war also schwer einzuschaetzen somit bin ich wieder dynamisch gelaufen oder gejogged, wenn der Weg mir sicherer erschien. Das Wenigste was ich wollte war eine Verletzung.
Alleine im Jungel war es traumhaft und mich ueberkahmen auch einige emotionale Momente, bei denen mir auch die Augen feucht wurden. Tatsaechlich dabei zu sein und alleine den Jungel zu erleben beruehrte mich sehr. Es ist ein Traum und einfach schwer zu beschreiben, es waren einfach unvergessliche Momente.
Zwischen den Checkpoint habe ich immer wieder andere Wettbewerber getroffen die kurz vor mir waren bis zu dem Moment wo ich einfach lamgsamer wurde und zurueck lag. Zu meiner Ueberraschung habe ich dann doch noch mal jemand ueberholt. Leider ist er kurz darauf aus gezundheitlichen Gruenden ausgeschieden.
Insgesamt war ich sehr zufieden mit meiner Leistung bisher und ich hatte auch noch keine Blasen oder andere Bescherden. Viele Mitstreiter hatten ihr Knie, Schulter oder Blasen an den Fuessen “getaped” .
Der 2. Tag ging zu Ende und ich hatte ueber 40km hinter mir und war immernoch fit genug fuer was mir noch bevor stand. Von Chechpoint zu Checkpoint und von Etappe zu Etappe, so hangelt man sich durch den Jungel Marathon.
Posted by: JungleMarathon 2012 on Oct 11, 12 | 8:44 pm

Ruth

4. dan
Shirley, nasa super organizatorka je vceraj na brifingu obljubila, da nas caka najlepsi del poti. No, ocitno ima tako kot jaz neskoncno rada neokrnjene potocke.
Vceraj smo pred spanjem sredi globoke dzungle doziveli predavanje z diapozitivi. Neverjetno. Predaval je predstavnik pred petimi leti osnovane organizacije, ki skrbi za brazilske naravne lepote. Imajo preko 300 zavarovanih obmocij, nase tekmovanje se odvija v obmocju Tapajos national forest in njegovi okolici. Tu izvajajo stevilne raziskave, odkrivajo nove in nove rastlinske in zivalske vrste. Vsako leto seznamu na primer dodajo 30 rib.
Po predavanju sem zaspala kot ubita. Raje mi je rekel, da je pogovor potekal se dolgo v noc. Zbudila sem se ob petih, ker je naenkrat v nasi blizini padlo drevo. Ja, to je ena od nevarnosti, ki prezi na nas v pravi dzungli. Ko drevesa zakljucijo svoje pokoncno zivljenje, za njimi ostanejo v zemlji globoke luknje. Te pa nam, tekacem, povzrocajo nemalo tezav. Vanje se zgrne listje, a dolgo casa je tisti predel mehak in klice po padcu.
Danes zjutraj sem se takoj po startu zgrnila na vse stiri. Zelela sem prehiteti tekaskega kolega in ga prosila naj se umakne. Ker ni bilo odziva, sem ga obvila, se spotaknila in pristala na tleh. Potem mi je seveda pomagal, da sem se pobrala.
Ce bi sedaj videli moje noge, bi dejali, da sem bila na konkretnem pretepu. Crnica pri crnici, tudi roka je vsa popraskana. Danes smo docakali plavanje po potockih, v katerih mrgoli polno debel. Po kilometru smo zaceli gaziti po blatu. Obcutka srece, ki sem jo dozivela v tisti vodi, se ne da opisat. Ves cas sem vriskala in se drzala na smeh. Nato se je naenkrat prikazala plitva reka, ki je odeta v rumeno cvetje. Cas se mi je ustavil, veliko sem slikala in naredila kopico filmov. Sledila je najbolj bela mivka, kar si jih clovek lahko predstavlja.
V resnici sploh nisem opazila, kaksno vreme imamo. Ko sem pritekla do malega zaselka, je zacelo dezevati. VAuu, skoda, bilo jele za trenutek. Oblaki so se raztegnili in v nadaljevanju je peklo sonce. Zanimivo, doma brez soncnih ocal ne zdrzim niti trenutek, tu jih ne potrebujem. Ocitno zato, ker je sonce tako visoko na obzorju in sploh ni motece.
PO navdusenju in prelepih motivih nas je cakalo puscavsko nadaljevanje. Mivkasta cesta, na kateri so se noge pogrezale in pogrezale. Ocitno mi je to pobralo veliko energije, a tega nisem cutila. Z Rajetom sva se dogovorila, kdaj naj si privoscim Peronin, tekoco hrano, a bilo je prepozno. PO drugi kontrolni tocki sem dozivela najvecjo krizo v mojem tekaskem zivljenju. Lepo najedeni mi je postalo neskoncno slabo. Po Peroninu sem si iz obupa v usta stisnila gel in upala ... Takrat bi se rada preselila v drugo telo, kajti prevzel me je obcutek, da se mi kisajo mozgani. Na tisti vrocini sem se ustavila, zlezla cisto skupaj in dihaladihala. Nisem vec slisala, zamasila so se mi usesa. Komaj sem se zacela premikat, a vedela sem, da moram naprejnaprej.
Privlekla sem se do zadnje kontrolne tocke, jezna nase in na ves svet. Prosila sem, ce me z vodo polijejo po glavi. Po treh litrih tusa sem se streznila in nato kot prerojena odtekla zadnjih osem cestnih kilometrov.
Smo v vasici Jaguarari, tropskem pescenem raju ob reki Tapajos. Po prihodu v cilj sem s tekaskimi soborci doolgo lezala v njenem hladnem pritoku. Za kosilo sem si privoscila spagete z olivami, za katere ne morem reci, da so kaksna specialiteta iz vrecke.
NA Jungle maratonu smo zbrani norci iz vsega sveta. Pogosto se objamem s Kitajcem, saj si drugace ne znava nic povedati. Sicer je tu poleg portugalscine glavni jezik anglescina. Zdravniki, medicinske sestre ter stevilni pomagaci so iz Velike Britanije in Amerike.
SE tole za danes. Obcudujem in se globoko klanjam vsem zenskim tekacicam, ki vecinoma pridejo v cilj sele, ko se zveceri. So junakinje, ni kaj!
Pozdrav iz rajske plaze, kjer so kokosovi cisto posebni, mleko je takoo sladko. Upam, da mi bo dalo moc za jutrisnjo najnajdaljso etapo 108,23 km!
Pripravlja se k tropski nevihti ...
Ruth
Posted by: JungleMarathon 2012 on Oct 11, 12 | 8:37 pm

Vanderlei News

Passaram-se mais dois emocionantes dias aqui na Jungle. Estamos na linha de chegada da quarta etapa, a praia de Jaguarari. Tenho muitas novidades acumuladas das duas últimas etapas.
Vou começar pelo dia de ontem. Como de costume estive por esses dias no CP 1, onde foi bem tranqüilo, sem nenhum sobressalto. A agitação começou quando tomei a rota de extração em direção ao CP 3. Tivemos mais dois atletas fora da maratona, um deles por decisão própria e outro por conta de um acidente.
Chegando ao CP 3 fiquei sabendo da acidente, um grande corte no pé de uma das corredoras locais, tive a oportunidade de ver o ferimento e posso lhes assegurar, a selva não brinca, realmente grave. E o que foi feito? A equipe médica realizou o primeiro socorro, limpando o ferimento, esterilizando, e medicando a corredora para poder encaminha – lá para o hospital para suturar. Também acompanhei esse procedimento e pude constatar como fantástico são os médicos que estão conosco.
Quanto ao corredor que decidiu terminar sua participação foi um dos atletas britânicos. Um verdadeiro guerreiro, mas que teve que reconhecer seus limites. A Jungle Marathon é uma das cinco corridas mais difíceis e nem todos conseguem chegar ao fim das 6 etapas.
Finalizamos o dia de ontem indo para o CP 1 de hoje. Sim, não fomos para a linha de chegada como de costume, ela era no meio da selva, e as equipes dos CP’s não teria como chegar antes do anoitecer, então seguíamos para os pontos da próxima etapa.
O trajeto de hoje é incrível, os corredores chegavam ao primeiro CP seguindo o curso de um agarapé de águas cristalinas. Logo após sair do CP deveriam voltar e continuar seguindo o curso do rio, totalizando mais de 1 Km dentro da água para poderem se refrescar. Pelo que percebi os atletas estavam gostando bastante, muitos chegavam sorridentes e alguns até gargalhando. Mas nada é sombra e água fresca, logo em seguida eles teriam de enfrentar 2 Km de pântano, e um bem fundo e lamacento, especialmente escolhido para manter a dureza da corrida.
Como disse estou na praia de Jaguarari, um local maravilhoso onde os atletas podem repousar e se preparar para a melhor parte, a etapa longa, 108 Km em dois dias. Estou animado para ver como será essa próxima etapa. Volto em breve com mais noticias frescas da Jungle Marathon.


Vanderlei Pereira
Posted by: JungleMarathon 2012 on Oct 11, 12 | 8:25 pm
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